Archiv der Kategorie: Aktuelles aus der Feuerwehr

Grillen ohne Gefahr

Grillunfälle mit Spiritus sind zu 100% vermeidbar!
Mit den ersten Sonnenstrahlen beginnt jedes Jahr die Grillsaison und leider damit auch die Zeit der Grillunfälle durch Spiritus und andere Brandbeschleuniger. Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. warnt vor dieser immer noch viel zu häufig unterschätzten Gefahr und gibt Tipps zum sicheren Grillen. http://www.paulinchen.de/Home.23.0.html

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Entscheiden Sie sich für das richtige beim Einkauf. verzichten Sie auf Gefährliche Grillanzünder jeder Art.

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Wespen und Co ….. Kein Einsatz für die Feuerwehr

Die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Maxdorf sind nicht zuständig für die Entfernung von Wespen, Bienen oder anderen Insekten.
Auch wenn das früher häufig so gehandhabt wurde, besteht keine Zuständigkeit der Feuerwehr für solche Einsätze. Lediglich bei „Gefahr im Verzug“, beispielsweise, wenn ein Nest in einer Schule oder einem Kindergarten gefunden wird und zu befürchten ist, dass Menschen massiv gestochen werden, kann ausnahmsweise die Feuerwehr aktiv werden.
Bitte wenden Sie sich in allen anderen Fällen an eine Fachfirma (professionellen Schädlingsbekämpfer) oder einen ortsansässigen Imker.

Wir bitten um Verständnis.

Waldbrand Gefahr steigt


Der Deutsche Wetterdienst gab für den heutigen Samstag, 20. April 2019, die zweithöchste Warnstufe heraus! Nachfolgend einige Hinweise, die die Bürgerinnen und Bürger auf jeden Fall beachten sollten. Eine Entspannung der Lage im Bezug auf die Waldbrandgefahr ist kurzfristig nicht in Sicht. Erst Mitte kommender Woche könnten Schauer und Gewitter aufziehen.

>>> Es ist verboten, außerhalb der ausgewiesenen Grillstellen ein Feuer zu entfachen. Ansonsten gilt auf den Grillplätzen darauf zu achten, dass kein Funkenflug entsteht und dass das Feuer beim Verlassen richtig gelöscht wird. Zudem kann mancherorts aus Sicherheitsgründen die Grillstelle wegen der hohen Waldbrandgefahr vorübergehend geschlossen werden.

>>> Nicht rauchen! Denn das ist im Wald grundsätzlich nicht gestattet. Ebenfalls können Brände durch liegen gelassene Flaschen und Glasscherben entstehen. Auf keinen Fall entlang der Straße Zigarettenkippen aus dem Fenster werfen!

>>> Zufahrten zu den Waldgebieten freihalten: Nicht mit Fahrzeugen davor parken und auch vermeiden, das warme Auto an Randgebieten abstellen. Das Gras kann sich dort ebenfalls entzünden.

>>> Bei Auffälligkeiten handeln: Umgehend den Notruf 112 wählen und so genau wie möglich den Standort schildern. Die Einsatzkräfte können nur schnell eingreifen, wenn sie wissen, wohin sie fahren müssen. An bedeutsamen Ecken und Punkten sind Rettungspunkte mit einer Nummer (grüne Schilder) vorhanden.

++ Ergänzende Hinweise zum richtigen Umgang mit dem Osterfeuer ++

> Osterfeuer bei den zuständigen Behörden anmelden.

> Keine Abfälle verbrennen, sondern nur trockene Pflanzenreste!

> Gerade wenn Kinder anwesend sind, eine Absperrung festlegen. Zudem entsprechend Sicherheitsabstand zu Gebäuden einhalten (Windrichtung beachten!).

> Keine Brandbeschleuniger zum Anzünden verwenden!

Grafik: Deutscher Wetterdienst

Jeden 1. Samstag im Monat

An jedem 1. Samstag im Monat erfolgt um ca. 12 Uhr eine Funktionsüberprüfung der Sirene vom Typ E-57 auf dem Dach der Albertine-Scherer-Grundschule.

Der 3 mal Aufheulende Warnton signalisiert „Feueralarm“. Zu Zeiten wo es noch keine Handys und Flächendeckende Festnetztelefone gab. Konnten so in Not geratene Bürger die Feuerwehr alarmieren.

KatWarn Probealarm am 01.04.2019

Am Montag, 1. April 2019 um 11 Uhr wird in Rheinland-Pfalz das Katastrophenwarnsystem KATWARN getestet.
Die Zuständigkeit für die Auslösung des Tests wechselt zwischen dem Land, den Kommunen und den Integrierten Leitstellen. Dieses Mal liegt die Verantwortung bei den Integrierten Leitstellen, also auch bei der neuen Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen. Mit dem Probealarm soll geprüft und sichergestellt werden, dass jeder registrierte Nutzer von KATWARN auch eine Nachricht auf dem mobilen Endgerät erhält. Wer gewarnt ist, kann sich und seine Angehörigen im Ernstfall besser schützen. Im Unterschied zur klassischen Sirene werden mit der App KATWARN zusätzlich auch Verhaltenshinweise übermittelt. Heutzutage ist das Smartphone ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens und bietet somit eine gute und zusätzliche Alternative, um flächendeckend und rechtzeitig vor Gefahren zu warnen. Die Anmeldung und Nutzung des Warnsystems mit Smartphone oder Handy ist freiwillig und kostenlos.
Die KATWARN App steht kostenlos zur Verfügung im App Store, Google Play Store und im Windows Store.
Wer kein Smartphone hat, der kann mit eingeschränkter Funktionalität auch per SMS oder E-Mail gewarnt werden. Weite Informationen zum Warnsystem KATWARN unter www.katwarn.de.
Das Support-Team beantwortet alle Ihre Fragen schnell und kompetent per E-Mail an support@katwarn.de.