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Jahresabschluss 2019

Das Jahr 2019 neigt sich langsam dem Ende zu, wir die Feuerwehr Birkenheide schauen zurück auf ein ereignisreiches Jahr . Waren es bis heute ca. 16 Uhr – 105 Einsätze – im Jahr 2019, die 2. Winterverbrennung veranstaltet vom Förderverein der Feuerwehr, das Dorffest der Ortsgemeinde Birkenheide mit Beteiligung des Fördervereins, das überragende Feuerwehrfest oder die zahlreichen Übungs- und Ausbildungsstunden.

Wir die Feuerwehr Birkenheide möchten auch auf diesem Wege DANKE sagen bei Ihnen allen die uns begleitet und auch unterstützt haben.

Für das Jahr 2020 haben wir uns auch wieder einiges vorgenommen beginnend mit der 3. Winterverbrennung sowie die Sommernachtsparty, auch im Bereich der Ausbildung werden wir nicht stehen bleiben getreu nach dem Motto „Stillstand bedeutet Rückschritt“.

Wir würden uns freuen wenn Sie auch im Jahr 2020 Ihre Feuerwehr begleiten und unterstützen.

3. Winterverbrennung des Fördervereins der Feuerwehr Birkenheide am 14.03.2020

Sommernachtsparty des Fördervereins der Feuerwehr Birkenheide am 22.08.2020

#IMMERda

Sicherheitstipps der Feuerwehr zum Jahreswechsel

Auf einen ruhigen Jahreswechsel hoffen wieder Feuerwehren und Rettungsdienste, doch dennoch müssen sie erfahrungsgemäß zu etlichen Einsätzen ausrücken. Insbesondere in Großstädten sind die Berufsfeuerwehren gefordert, doch auch die Freiwilligen Feuerwehr sind gerüstet und jederzeit bereit, um Brände jeglicher Art umgehend zu löschen. Durch den unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern können zudem schwere Verletzungen auftreten. Aus diesem Grund ist es wichtig, einige Sicherheitstipps zu beachten. Der Deutsche Feuerwehrverband warnt vor allem vor nicht geprüften Knallkörpern, die illegal eingeführt oder selbst gebastelt sind, da diese eine besondere Gefahr darstellen. Sollte es dennoch zu einem Brand kommen oder Menschen Verletzungen erleiden, gilt es, umgehend die Notrufnummer 112 zu kontaktieren. Nur eine schnelle Meldung bietet eine effektive Hilfe.

Feuerwerkskörper und Raketen fallen unter die umgangssprachliche Rubrik „Sprengstoff“, also pyrotechnische Gegenstände, die zum Zwecke von Feuerwerk eingesetzt werden. Auf keinen Fall sollten damit Jugendliche unter 18 Jahren hantieren. Nur Erwachsene dürfen diese zünden. Unbedingt zu beachten sind die Gebrauchshinweise der Hersteller und mit wenigen Ausnahmen -zum Beispiel Tisch-Feuerwerk- ist eine Verwendung von Feuerwerk in geschlossenen Räumen verboten. Daher der Appell: Zünden Sie Feuerwerkskörper nur dort, wo dies auch erlaubt ist. Das Abbrennen der Böller in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Seniorenheimen ist untersagt. Städte und Gemeinden legen zum Teil fest, in welchen Zeiträumen es gestattet ist, die Feuerwerkskörper zu zünden. Bei Nichtbeachtung kann ein Bußgeld fällig werden. Auch in der Nähe von Fachwerk- und Reetdachhäusern besteht ein Verbot. Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein. Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings weg – und zielen Sie niemals auf Menschen! Dabei bestünde hohe Lebensgefahr!

Blindgänger niemals noch einmal anzünden! Dabei kann es zum Beispiel zu Fehlzündungen kommen. Stellen Sie zudem Feuerwerkskörper auf keinen Fall selbst her! Die Feuerwerkskörper sollten so aufbewahrt werden, dass keine Selbstentzündungen möglich sind – also auch nicht am Körper tragen, etwa in Jacken- oder Hosentaschen. Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren. In diesem Zusammenhang rät der Deutsche Feuerwehrverband, Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen zu entfernen und die Fenster und Türen geschlossen zu halten. Verkauft werden darf das Feuerwerk dieses Jahr ab dem 28. Dezember. Sollte es zu Brandverletzungen kommen, diese umgehend mit kaltem Wasser kühlen und steril abdecken – parallel dazu den Notruf 112 absetzen und die Lage genau schildern.

Unter die Klasse II fällt Kleinfeuerwerk, das nur an Personen ab 18 Jahren abgegeben werden darf. In Deutschland erfolgt der Verkauf kurz vor Silvester. Ansonsten braucht es eine Genehmigung gemäß der Verordnung zum Sprengstoffgesetz, wenn außerhalb dieses Zeitraums der Einkauf oder Einsatz von Feuerwerk der Klasse II vorgenommen werden möchte. Darüber hinaus gibt es noch drei weitere Klassen. Während die Kategorie IV das Großfeuerwerk, welches ausschließlich von ausgebildeten Pyrotechnikern abgebrannt werden darf, umfasst, richtet sich die Klasse III an Mittelfeuerwerk. Dieses darf von Personen mit spezieller Erlaubnis abgebrannt werden. Kleinstfeuerwerk, Kinderfeuerwerk oder Ganzjahresfeuerwerk gehört der Klasse I an. Diese Artikel dürfen auch von Minderjährigen ab dem vollendeten 12. Lebensjahr gekauft und verwendet werden. (Text: FW MRN)

Christbaumsammlung 2020

Die Feuerwehr und die Jugendfeuerwehr Birkenheide werden am Samstag den 11.01.2020, ab ca. 8:00 Uhr die Christbäume in unserer Ortsgemeinden einsammeln, um Ihnen den Weg zum Wertstoffhof zu ersparen. Da die gesammelten Bäume einem Kompostwerk zugeführt werden, dürfen diese keinerlei Schmuck oder Fremdstoffe (wie z.B. Lametta) mehr tragen; bitte sorgen Sie dafür, dass die Bäume spätestens ab 8:00 Uhr morgens gut sichtbar am Gehweg/ Grundstücksrand liegen. Mit dieser Baumsammlung verbunden ist auch in diesem Jahr eine Haustür- Spendensammlung, in der freundlich ein Betrag von 2,- € pro Baum erbeten wird. Der Erlös daraus wird zur Förderung des örtlichen Brandschutzes sowie der Arbeit unserer Jugendfeuerwehr eingesetzt. Leider ist es den sammelnden Kameraden nicht möglich, an der Haustür Spendenquittungen auszustellen. Sollten Sie eine steuerliche Spendenquittung benötigen, weil Sie gerne einen größeren Betrag spenden wollen, wenden Sie sich bitte an den Wehrführer der Feuerwehr Birkenheide. Schon jetzt bedanken wir uns für Ihre Unterstützung, wünschen ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr!

Freitag, der 13. Dezember ist Rauchmeldertag

Freitag, der 13. Dezember ist Rauchmeldertag – Senioren sind zur Weihnachtszeit besonders gefährdet

Freitag, der 13. Dezember ist bundesweiter Rauchmeldertag. Anlässlich des Aktionstages weist die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ darauf hin, dass das Risiko eines Wohnungsbrandes zu Weihnachten und Silvester erheblich ansteigt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind in Deutschland über 60 Prozent aller Brandtoten mehr als 60 Jahre alt. Das Risiko, bei einem Wohnungsbrand zu sterben, ist für Senioren damit doppelt so hoch wie für die restliche Bevölkerung. Risiko-Checkliste für Senioren klärt auf „Senioren können das Risiko eines Brandes in ihrem Haushalt deutlich minimieren, indem sie zum Beispiel echte Kerzen auf dem Adventskranz und am Tannenbaum durch elektrische Beleuchtung ersetzen“, erklärt Norbert Schaaf, Vorsitzender der Initiative “Rauchmelder retten Leben” und ergänzt: „Wir haben extra für Senioren-Haushalte eine Risiko-Checkliste entwickelt. Anhand von Fragen zum Gesundheitszustand, zu Fluchtwegen und zur Wohnsituation hilft sie älteren Menschen und ihren Angehörigen, mögliche Brandgefahren zu vermeiden“. Anhand der Checkliste erkennt man, ob beispielsweise elektrische Geräte defekt oder veraltet sind, so dass akuter Handlungsbedarf besteht. Auch erinnert sie daran, Rauchmelder zu warten. „Nur regelmäßig überprüfte und damit funktionierende Rauchwarnmelder verringern die Gefahr, dass sich Brände unbemerkt entwickeln und so Menschenleben gefährden“, weiß Norbert Schaaf.

Warum sind Senioren im Brandfall besonders in Gefahr?
Mobilität, Sinneswahrnehmung und Reaktionsfähigkeit nehmen mit zunehmendem Alter ab. Erschwerend kommt hinzu, dass Senioren oft veraltete Elektrogeräte wie beispielsweise Wasserkocher ohne Abschaltautomatik, Heizdecken oder brüchige Anschlusskabel verwenden. Laut Statistik entsteht jeder vierte Wohnungsbrand durch einen elektrischen Defekt. Die Checkliste von „Rauchmelder retten Leben“ hilft, auch diese Brände zu verhindern.

Weitere Tipps zur Brandprävention und die Checkliste unter:
www.rauchmelder-lebensretter.de/verhalten-im-brandfall/senioren/

Einsatz 76-2019

Am heutigen Samstag den 07.09.2019 gab es gegen ca. 12:03 Uhr technische Probleme beim Probealarm der Luftschutzsirene auf dem Dach der Albertine-Scherer-Grundschule in Birkenheide. Im Normalfall heult die Sirene im Feueralarm 3 mal für eine Minute auf, diesmal passierte es an dem Tag nicht. Beim zweiten Aufheulen gab es eine Störung und die Sirene hörte nicht mehr mit dem sogenannten Heulen auf.

Die Feuerwehr verschaffte sich Zugang zur Steuerungsanlage der Sirene im Keller der Grundschule und deaktivierte diese.

#IMMERda
‚dukannstfeuerwehr

Sirene mit Technischem Defekt

Am Samstag den 07.09.2019 wurde wie jeden 1. Samstag im Monat ein manueller Probealarm der Sirene auf dem Dach der Grundschule Birkenheide durchgeführt. Jedoch kam es aus ungeklärten Umständen nach dem 1. Aufheulen der Sirene zu einem Dauerheulton der nicht mehr aufhörte.

Da sich die Steuerung der Sirene im Keller der Grundschule befindet musste sich hier erst Zugang geschaffen werden um die Sirene zu Deaktivieren.