Unsere Chronik

Auszüge aus der Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Birkenheide

1939
Die Feuerwehr Birkenheide wurde von Bäckermeister Emil Reinhard und Schreinermeister Otto Baßler gegründet. Sie führte den Namen „Freiwillige Feuerwehr Großsiedlung Maxdorf“ und gehörte zur Feuerwehr Weisenheim am Sand.

1940
Die Freiwillige Feuerwehr Großsiedlung Maxdorf wurde eine selbständige Wehr unterstand Verwaltungsmäßig der Gemeinde Weisenheim am Sand. Im gleichen Jahr erhielt die Wehr einen Vollgummibereiften Löschgeräteanhänger mit einer Tragkraftspritze, einige Schläuche und Kleinteilen.

1942
Ein Leiterwagen mit einer Hakenleiter und Kleinteilen wurde angeschafft.

1945
Nach Kriegsende, im Mai 1945 gab der Kommandant Emil Reinhard aus beruflichen Gründen sein Amt ab. Schreinermeister Otto Baßler wurde von den wenigen Männern, welche sich freiwillig organisierten, zum Kommandanten gewählt.

1949
Am 11. März trat ein neues Brandschutzgesetzt in Kraft. Otto Baßler wurde in seinem Amt bestätigt.

1950
Die erste Brandschutzordnung für Birkenheide wurde aufgestellt. In dieser heißt es z.B.: Die Gemeinde Weisenheim am Sand „Großsiedlung Maxdorf“ hat 1329 Einwohner, in der Hauptsache Arbeiter. Es sind 273 Siedlungshäuser, Behelfsheime, Spietzgiebelhäuser und 10 Geschäftshäuser vorhanden. Die Bauweise ist offen. Die Bauten bestehen aus massivem Bauwerk. Einzelgehöfte sind keine vorhanden. Die Großsiedlung Maxdorf unterhält eine 18 Mann starke Löscheinheit. Das Gerätehaus befindet sich in der Eyersheimerstraße 44, in dem eine TS 8, ein Geräteanhänger, verschiedene Leitern und Kleinteile untergebracht sind.

1952
Die Großsiedlung Maxdorf wurde zur selbstständigen Gemeinde „Birkenheide“. Seit diesem Zeitpunkt heißt die Wehr: „Feuerwehr Birkenheide“

1954
Für die Gemeinde Birkenheide wurde eine Pflichtfeuerwehr erstellt.

1955
Der erste genormte Tragkraftspritzenanhänger mit einer neuen TS 8/8 wurde angeschaft
TSA 8

1955
Am 19. August schied Otto Baßler aus dem aktiven Dienst. Sein Nachfolger wurde Hans Hundsdorfer als Wehrleiter und Horst Grundmann als Stellvertreter.

1961
Am 05. Mai erhielt die Feuerwehr Birkenheide ihr erstes  Motorfahrzeug, ein Tragkraftspritzenfahrzeug Marke Ford Taunus.
TSF 8

1967
Das neuerbaute Spritzenhaus, Eyersheimerstraße 43, wurde bezogen. Die Pläne für den Neubau waren von den Feuerwehrleuten erstellt worden. Nach Ansicht des damaligen Kreisfeuerwehrinspekteurs Müller hätte der Bau von zwei Wellblechgaragen für Birkenheide ausgereicht.

1968
Im Februar wurde der erste Schlauchtrockenschank angeschaft. Dieser war bis April 2014 noch in Betrieb.

1969
Am 14. Juli gab Wehrleiter Hans Hundsdorfer sein Amt ab, er wurde Bürgermeister, sein Nachfolger wurde Horst Grundmann. Auf Grund der Landkreisänderung kam die Gemeinde Birkenheide zum Landkreis Ludwigshafen. Die Feuerwehr wurde dem Kreisfeuerwehrinspekteur Karl Burkhardt unterstellt. Am 18. Oktober wurde auf Veranlassung von Wehrleiter Grundmann die Pflichtfeuerwehr aufgelöst, und die Freiwillige Feuerwehr Birkenheide aufgestellt. Weiterhin wurde mit den ortsansässigen Geschäftsleuten eine Notdienstfeuerwehr gegründet.

1971
Die Feuerwehr Birkenheide nimmt zum ersten Mal aktiv an den Kreisfeuerwehrwettkämpfen teil.

1972
Das erste Funkgerät wurde angeschafft.

1973
Am 27. Juni wurde mit der Anschaffung von 5 Funkmeldeempfängern der Grundstein für die Stille Alarmierung gelegt. Im Dezember erhielt die Wehr die ersten umluftunabhängigen Atemschutzgeräte (Pressluftatmer).

1974
Mit dem Kauf eines Stromerzeugers und eines Flutlichtstrahlers begann die Ausrüstung der Feuerwehr Birkenheide mit technischem Hilfeleistungsgeräten. Im Verlauf der nächsten 3 Jahre wurde von den Feuerwehrleuten rund 10.000 DM zum Kauf dieser Geräte gestiftet.

1974
Im Juli wurde mit dem Bau des Mannschaftsraumes und der Sanitäranlagen am Gerätehaus begonnen. Den Rohbau erstellte die Firma Hünner, den Innenausbau übernahmen die Feuerwehrleute. Im September wurde ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug mit einer TS 16/8 in Dienst gestellt. Das alte TSF wurde zum Gerätewagen umgebaut.
TSF 16

1975
Die Feuerwehren innerhalb der Verbandsgemeinde Maxdorf werden zusammengelegt. Die Wehren nennen sich seitdem: Freiwillige Feuerwehr der Verbandsgemeinde Maxdorf Löschzug Birkenheide. Löschzug Fußgönheim und Löschzug Maxdorf. Mit dem Bau der Halle 2 wurde im April begonnen. Der Bau wurde in Eigenleistung erstellt. Egon Meier aus Fußgönheim wurde zum Wehrleiter der Verbandsgemeinde Maxdorf gewählt.

1976
Das Tanklöschfahrzeug 8, Kats Fahrzeug, wurde vom Löschzug Fußgönheim übernommen.
TLF 8

1977
Zur Vervollständigung der technischen Ausrüstung wurden durch die Verbandsgemeinde 2 große Hebekissen angeschafft. Auf Erlass einer Landesverordnung führen die Feuerwehren neue Ärmelabzeichen ein.

1978
KFI Karl Burkhardt schied aus dem Amt. Nachfolger wurde KFI Erich Butz.

1979
Im Rahmen eines Tages der offenen Tür wurde das 40-jährige Bestehen der Feuerwehr Birkenheide gefeiert. Ein in Eigenleistung umgebauter Ford Transit wurde als GW (Gerätewagen) in Dienst gestellt. Der alte GW wurde ausgemustert.
GW 2

1980
Die Feuerwehr Birkenheide unterstützt die Kameraden aus Fußgönheim bei der Durchführung des Kreisfeuerwehrtages.

1981
Das von der Feuerwehr Maxdorf übernommene Tanklöschfahrzeug, TLF 16/24, in 750 Arbeitsstunden renoviert und umgebaut, wurde im Juli in Dienst gestellt. Hans Hundsdorfer wurde mit dem silbernen Ehrenzeichen am Band ausgezeichnet.

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1982
Der Wehrleiter der Verbandsgemeinde Maxdorf Egon Meier schied aus dem Amt. Sein Nachfolger wurde Horst Grundmann. Horst Grundmann wurde mit dem silbernen Ehrenzeichen am Bande ausgezeichnet

1983
Horst Grundmann legte aus beruflichen Gründen seine Ämter nieder Nachfolger werden: Wehrleiter der VG Maxdorf Emil Koob und Wehrführer der FF Birkenheide Hermann Pflüger.

1984
Erstmals seit dem Jahre 1959 wurde wieder ein Feuerwehrball in Birkenheide veranstaltet.

1985
Die Gemeinschaft der Mittelstraßenbewohner stiftet der Feuerwehr einen Nassgutsauger aus dem Erlös des Mittelstraßenfestes.

1986
Ein neuer Rüstwagen, RW 1, wurde am 14. März in Dienst gestellt. Wehrführer Hermann Pflüger legte aus beruflichen Gründen sein Amt nieder. Nachfolger wurde Siegbert Andes.

1987
Die Feuerwehr Birkenheide knüpft Kontakt zur Feuerwehr Steinsel, Pompjeèn Stesel, in Luxemburg.

1988
Im Januar erscheint eine Reportage über die Feuerwehr Birkenheide im Feuerwehr Magazin, einem im gesamten deutschsprachigen Europa verbreitetem Fachblatt. Auf Grund dieser Reportage entwickelt sich ein reger Schriftverkehr mit der Feuerwehr in Fort Myers Florida.

1989
Die Feuerwehr Birkenheide feiert vom 02. – 04. Juni ihr 50-jähriges Bestehen im Rahmen eines Tages der offenen Tür. Ehrenwehrführer Horst Grundmann erstellte federführend die zu diesem Anlass herausgegebene Festschrift. Die Feuerwehr kam bei 2 Brandsicherheitswachen, 3 Bränden und 13 Hilfeleistungen zum Einsatz. Herausragendes Ereignis war der Zusammenstoß zweier US Kampfjets über Maxdorf.

1990
Im Januar begann der langersehnte Umbau des Gerätehauses. Im März wurde das TLF 16/24 als Hochzeitskutsche eingesetzt. Am 01. Juni wurde Richtfest am Gerätehaus gefeiert. Die Feuerwehr Birkenheide knüpfte Kontakt zur Feuerwehr Eßbach in Thüringen. Das Frühjahr bescherte der Feuerwehr Birkenheide sehr viele Einsätze durch Sturmschäden. Die Feuerwehr kam bei 13 Bränden und 49 Hilfeleistungen zum Einsatz. Sie war auch beim Brand der Leerguthalle des Großmarktes Maxdorf eingesetzt.

1991
Am 04. und 05. Mai wurde das umgebaute Gerätehaus im Rahmen eines Tages der offenen Tür der Öffentlichkeit präsentiert. Der ehemalige Stv. Wehrführer und  noch immer aktive Feuerwehrkamerad Willi Riedl wurde mit dem silbernen Ehrenzeichen am Bande ausgezeichnet. Die Feuerwehr kam bei 14 Bränden und 13 Hilfeleistungen zum Einsatz. Sie war auch beim erneuten Brand der Leerguthalle des Großmarktes in Maxdorf eingesetzt.

1992
Im Rahmen eines Tages der offenen Tür wurde am 23. Mai das neue Löschgruppenfahrzeug, LF 8/6, in Dienst gestellt. Das ersetzte das alte TSF 16/8. Das Ausgemusterte TSF wurde der befreundeten Feuerwehr Eßbach in Thüringen zu einem symbolischen Kaufpreis übergeben.

1993
Am 26. März  wurde der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Birkenheide gegründet und die Eintragung beim Amtsgericht beantragt. Zum 1. Vorsitzenden wurde Wehrführer Siegbert Andes gewählt. Ende April erhielt der Förderverein vom zuständigen Finanzamt den Status der der Gemeinnützigkeit bestätigt. Die Feuerwehr kam bei 10 Bränden und 14 Hilfeleistungen zum Einsatz.

1994
Der Förderverein möchte der Feuerwehr einen gebrauchten Kleintransporter zur Verfügung stellen. Ein entsprechender Antrag wurde an den VG Bürgermeister gestellt. Die Feuerwehr kam bei 3 Bränden und 20 Hilfeleistungen zum Einsatz. Wehrführer Siegbert Andes wurde mit dem silbernen Ehrenzeichen am Bande ausgezeichnet.

1995
Am 03. und 04. Juni wurde das Mannschaftstransportfahrzeug, MTF-L, im Rahmen eines Tages der offenen Tür in Dienst gestellt. Das Fahrzeug wurde vom Förderverein gestiftet. Die Feuerwehr kam bei 8 Bränden und 24 Hilfeleistungen zum Einsatz. Sie war auch beim Absturz eines Flugzeuges am Tierpark Birkenheide eingesetzt.

1996
Im April veranstaltete der Förderverein der Feuerwehr Birkenheide einen Country Abend. Am 05. Mai wurde die Jugendfeuerwehr Birkenheide gegründet. Jugendwartin wurde Stefanie Horn, Stellvertreter Rolf Brunst. Die Feuerwehr Birkenheide  erhielt eine komplette EDV Ausstattung gestiftet. Für die Jugendfeuerwehr wurde vom Förderverein ein Anhänger angeschafft. Die Feuerwehr kam bei 9 Bränden und 23 Hilfeleistungen zum Einsatz.

1997
Die Gemeinde Birkenheide genehmigte dem Förderverein die Aufstellung eines Lagercontainers für vereinseigene Gerätschaften am Gerätehaus. Die Feuerwehr kam bei 10 Bränden und 50 Hilfeleistungen zum Einsatz. Hier schlugen besonders Sturmschäden zu Buche.

1998
Der Förderverein stellte der Feuerwehr eine Motorsäge als Ersatz für eine defekte Säge zur Verfügung. Zur Überwachung der Hallentore wurde eine Videoanlage angeschafft. Die Jugendfeuerwehr erhielt einen Zuschuss für das Zeltlager in Luxemburg. Die Feuerwehr bekam von der Firma Raschig AG in Ludwigshafen einen Pulverlöschanhänger, P250, gestiftet. Die Feuerwehr kam bei 12 Bränden und 25 Hilfeleistungen zum Einsatz.

1999
Die Gemeinde Birkenheide genehmigte dem Förderverein den Bau eines Geräteschuppens. In dem Schuppen sollen die Geräte der Jugendfeuerwehr sowie Bindemittelsilos und der Pulverlöschanhänger der Feuerwehr untergebracht werden. Die Feuerwehr erhielt aus Mitteln des Fördervereins eine Atemschutzüberwachungstafel sowie einen neuen Drucker für die EDV. Die Kosten für die Atemschutzüberwachungstafel wurden von der Verbandsgemeinde dem Förderverein erstattet. Die Feuerwehr kam bei 10 Bränden und 52 Hilfeleistungen zum Einsatz. Hier schlugen wieder die Sturm -und Hochwassereinsätze besonders zu Buche. Wegen des bevorstehenden Milleniums 2000 befürchteten die Fachleute einen Computer-Crash, der möglicherweise zum Ausfall der Alarmierungseinrichtungen führen könnte. Deshalb verbrachten 14 Feuerwehrleute mit Ihren Familien die Sylvesternacht im Feuerwehrhaus, um bei eventuellen Notfällen auch ohne Funkalarmierung zum Einsatz kommen zu können. Nachdem der befürchtete Crash nicht stattfand, durften auch die Feuerwehrleute das neue Jahrtausend mit einem Glas Sekt begrüßen.

2000
Der neue Geräteschuppen wurde fertiggestellt und eingeräumt. Die Feuerwehr kam bei 9 Bränden und 51 Hilfeleistungen zum Einsatz. Hier schlugen wieder die Sturm -und Hochwassereinsätze besonders zu Buche.

2001
Am 05. und 06. Mai wurde das Mannschaftstransportfahrzeug, MTW, im Rahmen eines Tages der offenen Tür in Dienst gestellt. Das Fahrzeug wurde vom Förderverein gestiftet. Die Feuerwehr kam bei 6 Bränden und 7 Hilfeleistungen zum Einsatz.

2002
Zur Erweiterung des Einsatzkoffers für Notfalltüröffnungen erhielt die Feuerwehr eine elektrische Einhandmotorfräse. Zur Einsatzstellendokumentation wurde vom Förderverein eine Digitalkamera zur Verfügung gestellt. Die Jugendfeuerwehr nahm an den Kreisjugendfeuerwehrwettkämpfen am Kreisfeuerwehrtag in Schifferstadt teil und belegte in ihren Altersgruppen den 1. und 4 . Platz. Die Feuerwehr kam bei 11 Bränden und 12 Hilfeleistungen zum Einsatz.

2003
Die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Maxdorf richten den Kreisfeuerwehrtag in Fußgönheim aus. Wehrleiter Emil Koob legte sein Amt nieder. Neuer Wehrleiter der VG – Maxdorf wurde Rainer Schädlich. Die Feuerwehr erhielt eine sogenannte Einhandmotorsäge. Diese kommt speziell zum Entasten bei Sturmschäden zum Einsatz. Die Feuerwehr kam bei 26 Bränden und 37 Hilfeleistungen zum Einsatz. Hier schlugen Flächenbrände sowie Sturm -und Hochwassereinsätze besonders zu Buche.

2004
Die Jugendfeuerwehr zeigt beim Tag der offenen Tür in Maxdorf ihr können. Der stellvertretende Wehrführer Uwe Schuster wurde mit dem silbernen Ehrenzeichen am Bande ausgezeichnet. Die Feuerwehr kam bei 23 Bränden und 7 Hilfeleistungen zum Einsatz. Hier schlugen Flächenbrände besonders zu Buche.

2005
Oberbrandmeister Helmut Scherrer wurde mit dem silbernen Ehrenkreuz des Deutschen Feuerwehrverbandes ausgezeichnet. Nachdem Einbrecher wiederholt versucht hatten, sich Zutritt in das Gerätehaus zu verschaffen, wurde das Gerätehaus mit einer Videoüberwachungsanlage ausgestattet. Die Kosten übernahm der Förderverein. Für Schulungszwecke und Lehrgänge wurde der Schulungsraum mit einem Beamer und einem Computer versehen. Um das Umfangreiche Archiv der Feuerwehr sicher aufzubewahren wurden im Speicher 8 abschließbare Stahlordnerschränke aufgebaut. Die Feuerwehr kam bei 17 Bränden und 33 Hilfeleistungen zum Einsatz. Hier schlugen Flächenbrände besonders zu Buche. Erstmalig gab es eine Serie von böswilligen Alarmen.

2006
Zur Ergänzung des Einsatzkoffers für Notfalltüröffnungen erhielt die Feuerwehr einen Elektro-Pick. Die Jugendfeuerwehr veranstaltete einen „Tag wie bei der Berufsfeuerwehr“. Die Feuerwehr kam bei 13 Bränden und 33 Hilfeleistungen zum Einsatz.

2007
Die alte, nicht mehr leistungsfähige EDV-Anlage wurde durch die VG-Maxdorf ersetzt. Zur Datensicherung stellte der Förderverein einen A3 Scanner zur Verfügung. Die Schulklassenbetreuer der Feuerwehr Birkenheide führten gemeinsam mit der Albertine-Schere-Grundschule eine Projektwoche zur Brandschutzerziehung durch, die bis heute so noch stattfindet. Die Feuerwehr kam bei 9 Bränden und 22 Hilfeleistungen zum Einsatz.

2008
Die Jugendfeuerwehr verbrachte eine Wochenendfreizeit in Sankt Englmar im Bayerischen Wald. Das Tanklöschfahrzeug 16/24 wurde nun nach über 40 Dienstjahren ausgemustert.  Die Feuerwehr kam bei 6 Bränden und 22 Hilfeleistungen zum Einsatz.

2009
Das neue Tanklöschfahrzeug, TLF 16/30Tr, wurde in Dienst gestellt. Die Feuerwehr führt neue Ärmelabzeichen auf der Uniform ein. Die Jugendfeuerwehr war zu einer Wochenendfreizeit im Tropical Island in Krausnik bei Berlin. Wehrführer Siegbert Andes tritt von seinem Amt zurück. Nachfolger wird sein Stellvertreter Uwe Schuster. Ein Falschparker der besonderen Art. Christoph 5 hat sich den Platz vor dem Gerätehaus als Landeplatz auserkoren. Die Feuerwehr kam bei 19 Bränden und 27 Hilfeleistungen zum Einsatz.

2010
Die Jugendfeuerwehr erhält von einem Birkenheider Bauherren 15 JF-Parkas im Wert von 1500 Euro gestiftet. Wehrführer Uwe Schuster tritt aus persönlichen Gründen von seinem Amt zurück und scheidet aus der Feuerwehr aus. Nachfolger wird sein Stellvertreter Stefan Fiedler. Die Feuerwehr kam bei 13 Bränden und 83 Hilfeleistungen zum Einsatz. Bei den Hilfeleistungen wirkte sich der Orkan Xynthia besonders stark aus.

2011
Die Feuerwehr erhielt einen mobilen Rauchverschluss für Brandeinsätze in Mehrfamilienhäuser. Ein mobiler Wasserwerfer ergänzt die Ausstattung des Tanklöschfahrzeuges. Der Förderverein beschaffte eine Übungspuppe, sowie einheitliche T-Shirts für die Aktiven. Zur langfristigen Sicherung der umfangreichen Diasammlung wurde ein Dia Scanner gekauft. Die Feuerwehr kam bei 19 Bränden und 23 Hilfeleistungen zum Einsatz.

2012
Gemeinsam mit den Feuerwehrkameraden aus Steinsel Luxemburg wurde die 25-jährige Freundschaft gefeiert. Die Feuerwehr kam bei 18 Bränden und 17 Hilfeleistungen zum Einsatz.

2013
Das Feuerwehrhaus wurde mit einer ELA Hausrufanlage ausgestattet. Die Feuerwehr nahm aktiv am Birkenheider Dorffest teil. Die Jugendfeuerwehr stellte ihre Spritzwand auf, an der sich die Kinder im Zielspritzen üben konnten. Die Erwachsenen Festgäste konnten den richtigen Umgang mit Feuerlöschern am Schulungsgerät üben. Die aktive Feuerwehr backte Flammkuchen und stellte die Nachtwachen. Der Wehrleiter der VG-Maxdorf Rainer Schädlich, wurde von den Wehrführern der VG-Feuerwehren einstimmig für weitere 10 Jahre zum Wehrleiter gewählt. Die Feuerwehr kam bei 19 Bränden und 26 Hilfeleistungen zum Einsatz.

2014
Im Rahmen der Umsetzung des neuen Fahrzeugkonzeptes der VG-Feuerwehr wurde der Rüstwagen RW1 außer Betrieb genommen und verkauft. Ein teil der Mannschaft der Feuerwehr Birkenheide wird Teil des neu dezentralisierten Gefahrstoffzuges des Rhein Pfalz Kreises und betreut mit weiteren Kollegen der VG Feuerwehr den Gerätewagen Atemschutz welcher in Maxdorf stationiert wurde. Die Feuerwehr kam bei 24 Bränden und 28 Hilfeleistungen zum Einsatz.

2015
Im Frühjahr wurde weiter an der Umsetzung des neuen Fahrzeugkonzeptes der VG-Feuerwehr gearbeitet. Nach einer Grundüberholung und neu Ausstattung wurde der Einsatzleitwagen, ELW1, in Birkenheide stationiert. Die Feuerwehr kam bei 19 Brände und 32 Hilfeleistungen zum Einsatz.